Geschichte

Die Geschichte des Synchronschwimmens

1816 erstmals Erwähnung bei einer Veranstaltung in Wien: Männer zeigten Fahnenreigenschwimmen bis hin zum Figurenlegen.
1892 bereits die ersten Meisterschaften in England
1907 erstmals in Deutschland zeigen Damen (Damenschwimmverein München) ein Figurenlegen (von hier ab nur noch Frauen erlaubt)
1921 erste Deutschen Meisterschaften in Leipzig
1931 erste internationale Reigenkonkurrenz
1934 internationaler Durchbruch: Weltausstellung in Chicago mit Darbietungen der "Modern Mermaids"; Popularität durch Wasserrevuen von Esther Williams (Später tritt sie ab, um der Entwicklung Synchronschwimmen als Sport nicht im Wege zu stehen)
1940 erste Wettkampfregeln in den USA
1945 wird erstmals Pflicht und Kür innerhalb eines Wettkampfes in den USA getrennt
1952 Dachorganisation aller Schwimmverbände FINA erkennt Synchronschwimmen als eigenständige Disziplin an
1957 erste Deutsche Meisterschaft (West) in Ludwigsburg
1958 offizielle Unterteilung Pflicht und Kür von der FINA
1964 erste Deutsche Jugendmeisterschaft
seit 1973 Bestandteil der Schwimmweltmeisterschaften
seit 1974 Bestandteil der Schwimmeuropameisterschaften
seit 1984 Olympische Disziplin (84-92 Disziplin Solo und Duett; 96 nur Gruppe
1994 Einführung der Technischen Kür (Kurzprogramm)

Männer werden wieder zugelassen (allerdings nicht bei EM, WM und Olympiade)
1995 Mixed Duett in Frankreich Meister
1998 ein Mann wird Dritter bei amerikanischen Meisterschaften im Solo, schwimmt auch im Team
seit 2000 Duett und Gruppe allerdings mit Kontinentplätzen
Qualifikationswettkampf: nur 8 Gruppen und 24 Duette qualifizieren sich für Olympia)